IRGENDWIE OBEN, PANTONE°1


NIE ABER HAST DU DEN RAND GESEHEN, NIE IHN MAL ZEICHNEN ODER LAUFEN LASSEN! NIE WAR ES LEICHTER EINANDER ZU ENTEILEN! SCHIEBT DOCH DER WIND MIT VOLLER FAHRTKRAFT UNS ENTLANG DER PLATTEN VONEINANDER INS GELEIT DA. SCHICHTET UNS ZWISCHEN DURCHSICHTIGEN WÄNDEN. STEMMEN EINANDER ATEM SCHWER, LEICHT VORBEI AN MEINER SCHLÄFE.

DIE WAND IST EIN SPIEGEL, DER DREHT SICH ZU JEDEM, DER FÄLLT NICHT UM. DIE STADT WÄCHST NACH INNEN, DIE WAND LACHT NACH HINTEN, WIR STAPELN UNS ZU VIELEN VORAN!

REGENT IST NICHT DER KÖRPER EINER VIELEN HIER IST DAS MATERIAL, DAS DRÄNGT, PANTONE!

MAN SAGT, WENN DU DEIN GEWICHT VERLAGERST, BRICHT BEWEGUNG KÖRPER AUS DER STILLE. HALTEN WIR UNS AN, HALTEN WIR AN UNS, WIRFT DER TAG UNS MÜDE AUS DEM LICHT. SEIT DANN RANDGÄNGER, DIE ZUM ABEND HIN SICH LEGEN ZUR STILLE EINES NEUEN MORGENS.  

PSCHT! DAMPFT RASTLOS HIER DAS AUSSEN! VOLL SEHNSUCHT DIE GLIEDER, DEREN RÄNDER FOLGEN SIE UND GRENZEN SEHEN SIE, DER RAND, DER DAS ÄUSSERE FILTERT, DAS INNERE NACH AUSSEN GIBT UND STREBT UND TROPFT NACH UNTEN WIE DIE LUFT SICH STRECKT UND NACH OBEN ZIEHT. RAND, DER FORMT DEN KÖRPER RUND, DER FÄRBT DEN SCHRITT – PSCHT!